Hanfusa wurde auf Malta vernachlässigt und von Menschen böse getreten - sie erlitt schwere Verletzungen an beiden Hinterbeinchen und einem Auge. Außer ihr ein paar Tabletten zu geben, konnte in dem großen Tierasyl, in dem sie dann landete, nichts weiter für sie getan werden. - Sie hat ein sehr schwaches Herz und als Auswirkung dessen sammelte sich Wasser nach und nach in ihrem ganzen Körper.

  

So beschlossen ein paar tierliebe Hundefreunde sich zusammen zu tun und diese kleine Krabbe nach Deutschland zu holen.

Wir organisierten einen Flug, stellten sie bei unserer lieben Vereinstierärztin vor und ließen sie dort nach eingehender Untersuchung auf ein neues Herzmedikament einstellen.

Dann wurde Hanfusa ihrer neuen Hundemama übergeben - ein bewegender Augenblick. Es war von beiden Seiten Liebe auf den ersten Blick, und seitdem Hanfusa, die jetzt <GINA> heißt, dort lebt und liebevoll betreut wird, geht es ihr zunehmend besser. Dank des neuen Medikamentes hat sie das ganze Wasser ausgeschieden. Dank der liebevollen Pflege versucht sie zu laufen und drückt sich immer ganz dicht an die Beine ihres Frauchens. Sogar einen Ausflug in die Nachbarschaft hat sie mittlerweile schon gewagt (welche Aufregung!).

Da sie sich inzwischen gut erholt hat, soll ihr weiterhin geholfen werden. Wir planen eine OP beider Hinterbeine, damit diese kleine lebenslustige und freundliche Hundchen sich wenigstens auf drei Beinen fortbewegen und ein normales Hundeleben führen kann.

Wer hilft uns und gibt etwas Geld zu der (kostspieligen) OP dazu?